Bericht zur Römer-Radtour 2002 (3.10. - 5.10.2002)
 

Vorgeschichte

Wer wissen will, warum wir (Andreas, Frank S., Ralf, Wilfried und Wolfgang) im Herbst noch die Römer-Route gefahren sind und was besonders für diese Strecke spricht, der sollte nicht darauf verzichten, sich diese Vorgeschichte durchzulesen.
 

Die Etappen


Zusammenfassung
 


Kritik

Im Herbst ist es sehr schwierig, das Wetter vorherzusagen. An den drei Tagen hatten wir alles von sehr gutem bis sehr schlechtem Wetter. Aufgrund der Tatsache, dass das Wetter im Herbst sehr unangenehm werden kann, sollte man die Etappen lieber kürzer planen. Die Etappen waren eigentlich zu lange geplant, besonders die dritte Etappe. Selbst bei schönem Wetter hätten wir kaum eine Chance gehabt, uns all die Sehenswürdigkeiten, die die Strecke bietet, anzusehen (Schlösser, Lippequelle, Externsteine, Detmolder Innenstadt, Hermannsdenkmal ...). Allein für die Besichtigung der Paderborner Innenstadt hätten wir noch viel mehr Zeit gebraucht.

Zwei Plattfüße auf einer Tour von ca. 250 km sind eindeutig zu viel und lassen mich stark an der Pannensicherheit von Schwalbes Hurricane GX zweifeln (obwohl die "Double-Defense-Technologie" die gleiche ist wie beim Marathon XR).
 

Fazit

Eine insgesamt recht einfach zu fahrende Tour (Ausnahme Teutoburger Wald) durch abwechslungsreiche Landschaften mit diversen Sehenswürdigkeiten bei gemischten Wetterbedingungen.

Der Herbst ist für Radtouren aufgrund der Wetterschwankungen nicht ganz unproblematisch, hat aber auch etwas reizvolles. Ein bleibender Eindruck unserer Herbstradtour ist -- neben den herbstlichen Farben und Düften der Natur -- das Geräusch der unter unseren Reifen zersplitternden Eicheln (und teilweise Kastanien), von denen die Radwege übersät waren. Einige Eicheln und Kastanien kamen (besonders auf den vielen schönen Alleen) auch von oben. Aber wir tragen ja Helme ...

Auch diesmal hatten wir am Ende wieder das beklemmende Gefühl, viel zu wenige der möglichen Sehenswürdigkeiten gesehen zu haben. Aber vielleicht ist dies Anlass genug, z. B. Paderborn als Ziel einer weiteren Radtour ins Auge zu fassen, evtl. auf der Kaiser-Route.

Alles in allem eine Tour, die viel Spaß gemacht hat. Das Experiment Herbstradtour kann als geglückt bezeichnet werden. (Gute Regenbekleidung ist allerdings ein Muss!)
 

Zurück zur Startseite

Lob und Tadel an den Verfasser